Mittwoch, 16. Mai 2012

Die Axt schafft sich ab.

Offenbar hat mein Unterbewusstsein beschlossen, meine Inkarnation als Axt in einem trägen, dafür schmerzlosen Prozess  zu eliminieren. Beim Blick ins Archiv da rechts stellt der Betrachter nämlich Folgendes fest:

Beiträge im Jahr 2009: 96
Beiträge im Jahr 2010: 50
Beiträge im Jahr 2011: 18

Folge ich konsequent der Statistik, muss ich in diesem Jahr noch etwa zwei Beiträge schreiben. 2013 wären es 4-5 Beiträge. 2014 kommt auf 2-3 Beiträge, 2015 nur noch auf einen, und im Jahr 2016 ist die Axt Vergangenheit. Sollte ja wohl zu schaffen sein.

Kommentare:

Danyeela hat gesagt…

Och nö. Ich bin dafür, dass es sich aufgrund plötzlicher Bloglust deinerseits wieder nach oben kurvt. Fand die Tribute auch ziemlich gut zu lesen. Den "Inspirationsvorwurf" gar nicht mitbekommen.. unschön. Ach, das stand ja im letzten Post.
Note to self: nicht nur mitlesen, auch mal "Hallo" sagen.

Almut hat gesagt…

Och nööö, nicht aufhören bitte. Ich mag das so gern lesen, auch wenns selten geworden ist.

lizzz hat gesagt…

Nein nein, ich glaub nicht, dass ich aufhöre. Mir fiel bloß dieses laaaaangsame Ausschleichen beim Blick in die Seitenleiste auf :-)

Da dachte ich: vielleicht mag mein Unterbewusstsein die "Axt" nicht.

Ich hab mir im Gegenteil sogar vorgenommen, meine Postingdichte dieses Jahr nochmal zu steigern. Ich hoffe, ich bringe so viel Disziplin auf. Spaß macht es ja schon.

Sehr lieb, dass Ihr Euch deutlich gegen den Axt'schen Digitaltod positioniert. Danke :-)

Mila hat gesagt…

Meine erste Reaktion war ebenfalls: Och nö! Aber hey, du willst dichter werden... Das begrüß ich. Außerordentlich... Ich möchte auf Ausdrücke wie "Mutterschiff des intellektuellen Anspruchs" einfach nicht verzichten, okay!?
LG Mila

Anonym hat gesagt…

faulet stück, durchziehn is angesagt ;-)

lizzz hat gesagt…

Ist ja gut, ist ja gut! Ich bin ja schon dabei. Mir würde die Axt ja auch fehlen, sie ist mir einfach ein lieb gewonnenens Alter Ego.

lizzz hat gesagt…

Anonym: wirst Du wohl nicht frech! :-)