Mittwoch, 28. Oktober 2009

Schlechten Appetit.





Ich bin mir sehr wohl darüber bewusst, dass meine Hasszyklen stetig kürzer werden. Aber das machen die Tage derzeit ja auch, und keiner wirft es ihnen vor. Also fühle ich mich ganz im Recht, wenn ich verkünde: ich habe einen neuen Aufreger gefunden!

Es gibt immer einen Grund, sich zu echauffieren – das sollte nicht als Pessimismus verstanden werden! Sondern eher als therapeutisch sinnvolle Kanalisierung diffuser negativer Gefühle. Das hätten wir geklärt, ich fühle mich frei.

Heute bin ich vielleicht sogar interdisziplinär unterwegs, denn meine Hassobjekte gibt es nicht nur in Buch- sondern auch in Fernsehform (die allerdings die Buchform erst ermöglicht, will ich anmerken): Kochsendungen und alle daran teilnehmenden Köche sowie die scheußlich jovialen Kochbücher, die damit einhergehen.

Es ist schlimm genug, dass Kochmarathons die neuen Gerichtssendungen sind. Überall wird pochiert, sautiert, werden Zucchinibetten liebevoll aufgeschüttelt. A-l-l-e-s muss selbst gemacht werden, gell Schatzi, weil doch in den Fertigprodukten Chemie drin is’. Und wie der Lichter das immer so drollisch präsentiert, härrlisch! Wenn’s den Lichter net gäb, das Fännsehn müsste den erfinden! Des is noch ein Original!

So, is gut jetzt.

Jedenfalls war ich kürzlich in einer gut sortierten Buchhandlung unterwegs, um mir ein ordentliches und unaufdringliches Koch-Lehrwerk zu beschaffen. Und fand mich am Ende umzingelt von Fernsehköchen. Jede popelige Küchensendung bringt ein eigenes Kochbuch raus. Jeder popelige Koch legt noch ne Biographie nach. Eine unaufhaltsame Lawine aus Pseudokultur und Bratensoße, garniert mit total lustigen Anekdoten aus dem Leben der Halbgötter Küchenchefs in weiß. Und dass Deutschland so unglaublich viele Sterneköche hat, die ihre wahre Erfüllung nur vor der Kamera finden, war mir auch nicht klar.

Für mich persönlich ist das Schlimmste daran der Schnauzbart von Horst Lichter. Wer will denn so was auf einem Kochbuchcover sehen. Das ist doch eklig. Verdirbt diese exaltierte Schenkelbürste nur mir den Geschmack? Wenn ich mir vorstelle, wie da die Reste von der Schweineschwarte drin verrotten: Horror. Aber er ist halt so witzisch.

Könnt ihr mir ein fernsehfressenfreies Kochbuch empfehlen, liebe Leser? Dann raus damit.

Mahlzeit,
Eure Axt

Shortlist, Teil 3









Eine Rubrik, die ich eigentlich regelmäßig bestücken wollte. Wenn ich nicht vergessen hätte, dass es sie gibt. Aber jetzt ist sie mir ja wieder eingefallen, und deshalb serviere ich im Anschluss diese beiden Snacks:


Haruki Murakami: Gefährliche Geliebte.

Ich lese derzeit permanent Murakami, weil ich Trost brauche. Gefährliche Geliebte allerdings fällt da ein wenig aus der Reihe. Grob gesagt, geht es darum, dass der Protagonist sich als Kind in seine beste Freundin verliebt, sie dann aus den Augen verliert, aber nicht vergessen kann. 25 Jahre später taucht die Frau urplötzlich wieder in seinem geordneten Leben auf und wirbelt es gehörig durcheinander. Der Held hat inzwischen Frau und Kinder und gerät in ein herzhaftes Gefühlschaos. Murakami entwirft hier ein meines Erachtens recht teeniehaftes Bild von der perfekten Seelenverwandschaft, das in seiner unreflektierten Naivität nie wirklich berührt. Es gibt ein paar gelungene Sexszenen. "Gefährlich" ist aber was anderes.


Jeffrey Eugenides: Middlesex.

Ein Bestseller, der es verdient. Tatsächlich wünscht man diesem Buch, dass es von vielen Menschen gelesen und geliebt wird. Ich persönlich mag solche Mehr-Generationen-Familienporträt Romane gar nicht, aber Middlesex ist ein Juwel. Eugenides erzählt so warmherzig, humorvoll und präzise, dass es eine reine Freude ist. Handlungsfäden werden sorgfältig verwoben und verknüpft, an Bizarrem wird nicht gespart, und auch nicht an sauberer Recherche und großer Liebe zu den Figuren. Ach ja, der Plot: Calliope leidet unter einem seltenen Gendefekt – sie wird als Mädchen geboren und erzogen, aber ihr Hormonhaushalt ist der eines Mannes. Bis außer ihr selbst jemand merkt, dass da etwas nicht stimmt, vergehen Jahre der Ungewissheit und Identitätsdiffusion. Eugenides erzählt Calliopes Schicksal sehr feinfühlig von der Wurzel an, und das auch noch richtig spannend.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Diarrhea autobiographica




Der Bestsellerautor bei einer Lesung an der Schniedelheimer Bratzenuniversität.



Eigentlich habe ich diesen Eintrag einst sehr viel freundlicher und toleranter begonnen. Doch dann merkte ich, dass ich richtig miese Laune habe. Also:

Wieso glaubt eigentlich jeder narzisstische, profilneurotische, verbalinkontinente „Promi“ (hier bitte verächtlich auf den Boden spucken), dass er unbescholtene Leser mit seiner Autobiographie belästigen darf? Ach, stimmt ja: weil sich damit eine Menge Kohle verdienen lässt.

Also noch mal: Was ist eigentlich los mit diesen stumpfhirnigen Trotteln, die Stefan Effenbergs oder Daniel Küblböcks Bücher kaufen? Oder Bushidos selbst gelesenen (!) Hördurchfall? Es ist schon in der Theorie widerlich, Naddels erste sexuelle Erfahrungen en detail zu konsumieren. Ich will auch nicht wissen, ob Dieter Bohlen als Kind die Unterwäsche seiner Großmutter als Kopfschmuck getragen hat oder dass David Beckham den Tod seines Hamsters nie wirklich überwand.

Und ja, Verlage und Autoren gehen sich grundsätzlich gegenseitig an die Wäsche – beide Parteien machen ein gutes Geschäft, der Verlag vergießt Freudentropfentränen im Angesicht der Verkaufszahlen und der „Promi“ darf sich per schriftstellernder Psychowichserei noch mal bestätigen, dass er es ja doch zu was gebracht hat im Leben. 


Bevor er dann im Dschungelcamp sein Gnadenbrot erhält.




Dienstag, 20. Oktober 2009

Deutscher Buchpreis

Kathrin Schmidt hat für Ihren Roman "Du stirbst nicht" den Deutschen Buchpreis bekommen.

Hat hier jemand das Buch gelesen und mag ein paar Worte darüber verlieren?

Ich hab es natürlich wieder nicht gelesen – ich komm einfach nicht hinterher. Puh.


Donnerstag, 15. Oktober 2009

Lyrik zum Anfassen, Teil 7








Ich habe keine Ahnung, ob ich wirklich schon bei Teil 7 angelangt bin. Ist eher so eine grobe Schätzung.




Heute gebe ich Euch ein Gedicht von Ingeborg Bachmann mit in den Tag. Es passt zum Winter, zum Aufwachen in der Morgendämmerung. Ein Katalysator für Melancholie.




Dunkles zu sagen

 Wie Orpheus spiel ich
 auf den Saiten des Lebens den Tod
 und in die Schönheit der Erde
 und deiner Augen, die den Himmel verwalten,
 weiß ich nur Dunkles zu sagen.

 Vergiß nicht, daß auch du, plötzlich,
 an jenem Morgen, als dein Lager
 noch naß war von Tau und die Nelke
 an deinem Herzen schlief,
 den dunklen Fluß sahst,
 der an dir vorbeizog.

 Die Saite des Schweigens
 gespannt auf die Welle von Blut,
 griff ich dein tönendes Herz.
 Verwandelt ward deine Locke
 ins Schattenhaar der Nacht,
 der Finsternis schwarze Flocken
 beschneiten dein Antlitz.

 Und ich gehör dir nicht zu.
 Beide klagen wir nun.

 Aber wie Orpheus weiß ich
 auf der Seite des Todes das Leben
 und mir blaut
 dein für immer geschlossenes Aug.
                  




Dienstag, 13. Oktober 2009

Druckfrisch, das "junge" Büchermagazin der ARD

Ich möchte jetzt gar nicht pedantisch sein und monieren, dass "Druckfrisch" mit seinen hysterischen Schnitten* und voll krass originellen Settings seinem Moderator Denis Scheck nicht gerade einen Gefallen tut, sondern ihn sehr oft aussehen lässt wie einen verirrten schwäbischen Banker.

Immerhin bemüht sich die ARD überhaupt um ein unkonventionelles Literaturformat, auch wenn das Ergebnis zuweilen anmutet wie ein geeky Achtklässler, der sich aus Coolness- und Akzeptanzgründen Dreadlocks in die fisseligen Blondhaare hat filzen lassen. Beim Thema Jugendlichkeit muss die Sendeanstalt halt noch mal ein wenig in der Zeit vorspulen.

Aber eines muss man dem Denis Scheck wirklich lassen: Die SPIEGEL-Bestsellerliste nimmt er gründlich und überraschend lustig auseinander; es ist mir immer wieder eine Freude.






* Was nicht nur ich so sehe. Mein Co-Gucker bei "Druckfrisch", seines Zeichens Filmnerd Kameramann, teilte mir nach einigen Minuten Sendezeit mit, dass er davon Kopfschmerzen bekäme.

Neil Gaiman: Anansi Boys






„Es beginnt, wie es ja meistens der Fall ist, mit einem Lied. Im Anfang waren schließlich die Worte, und dazu gab es auch gleich eine Melodie. So wurde die Welt geschaffen, so wurde das Nichts geteilt, so kamen sie alle in die Welt: die Landschaften und die Sterne und die Träume und die kleinen Götter und die Tiere. Sie wurden gesungen.“


So beginnt Neil Gaimans großartiger Roman Anansi Boys, der mit seinem Weltentwurf die Fortsetzung des Vorgängers American Gods  darstellt, mit diesem allerdings keine Serie bildet. Die beiden Romane können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden. Im direkten Vergleich ist American Gods rotziger und düsterer, während Anansi Boys nie seine trockene Heiterkeit verliert.

Mit wem haben wir es also zu tun? Fat Charlie, ein Londoner Workaholic, zeichnet sich vor allem durch eines aus: seine grenzenlose und fast paranoid zu nennende Abneigung gegen peinliche Situationen aller Couleur. Dumm nur, dass Fat Charlies Vater die Peinlichkeit eigenhändig erfunden zu haben scheint – entsprechend wundern wir uns auch gar nicht, dass den armen Charlie die Nachricht vom Tod des alten Herren eher beschämt als bestürzt (er fällt tot von einer Karaokebühne, straight in den Ausschnitt einer jungen Touristin).

Charlie reist von London nach Florida zur Beerdigung seines Vaters und muss dort erstmal zwei kuriose Fakten verdauen: Papa war zu Lebzeiten der afrikanische Spinnengott Anansi, und außerdem hat Charlie einen vermeintlichen Bruder namens Spider, der angeblich auch noch die ganzen coolen Göttertalente geerbt hat. Als Spider Charlie in London besucht, benimmt er sich so gar nicht brüderlich – Job und Verlobte sind erstmal weg und Charlie ziemlich im Arsch.

Neil Gaiman verflicht auch in Anansi Boys die Welt der Götter und Mythen mit der uns bekannten Gegenwart und lässt Götter auf Londons Straßen wandeln und mit sympathischen Alltagscharakteren wie dem Loser-Protagonisten in familiärer Zwietracht verkehren. Anansi hat nämlich vor seinem Ableben ein paar andere Götter ziemlich abgezockt, und diesen Fauxpas müssen Spider und Charlie aus der Welt schaffen – kein leichter Job, zumal Charlie den extrovertierten Spider peinlicher als alles andere findet.

Anansi Boys erscheint hier in Deutschland übrigens bei Heyne (Leseprobe hier ). Was mich zu dem Schluss kommen lässt, dass dieser Artikel ganz nach meinem Geschmack ausfällt: Er beinhaltet Neil Gaiman UND eine überflüssige Anekdote.

Es ist nämlich so, dass einst im Deutsch-Leistungskurs meine nichts ahnende Banknachbarin einen Roman des Heyne Verlags auf ihrem Tisch liegen hatte. Als der prüfende Blick unseres Lehrers auf das arme Buch fiel, verlieh er seinem Missfallen über den Heyne Verlag und dessen "niveaulose" Veröffentlichungen umgehend vor der ganzen Klasse Ausdruck. Der sonst sehr umgängliche Herr B**** hatte also auf einen Streich den Intellekt seiner Schülerin, den Verlag und den unschuldigen Roman beleidigt sowie einen unangemessenen Snobismus an den Tag gelegt.

Ein Vorfall, den ich damals höchst ärgerlich fand. Und jetzt, fast 13 Jahre später, kommt mir endlich die passende Antwort in den Sinn: „Das stimmt so aber nicht, was Sie da sagen, Herr B****, denn der Heyne Verlag veröffentlich schließlich auch durchaus relevante Gegenwartsautoren wie zum Beispiel Neil Gaiman, der ja, wie Sie wissen, zu den britischen Aufsteigern der Neunziger gehört, es wie kaum ein anderer versteht, anspruchsvolle Literatur mit Leichtigkeit zu vereinen und der deshalb vollkommen zu Recht eine große internationale Fangemeinde sein Eigen nennt! Also muss es im Heyne Verlag mindestens eine Handvoll Menschen geben, die wissen, was sie tun, weswegen arrogante Verallgemeinerungen wie die Ihre nicht nur unangebracht, sondern auch ideologisch und pädagogisch kein gutes Beispiel für Ihre Schüler sind.“

Wäre mir das mal früher eingefallen.




Neil Gaiman über Anansi Boys:


Montag, 12. Oktober 2009

Pflichtvergessenheit

Wenn ich seriös langweilig nicht so dolle zeitlich ausgelastet wäre, wie ich es derzeit bin, dann müsste ich wohl in den ICE Sprinter steigen und nach Frankfurt brausen, denn es ist Buchmesse !

Obwohl, wenn ich mir dies hier so anhöre, dann bin ich schon ganz froh, dass ich keine Zeit habe. Sonst müsste ich mich wieder so furchtbar ärgern, dass ausgerechnet Bushido mit Bücherschreiben Geld verdienen darf. Und wenn ich mich so ärgern müsste, dann würde meine Seele schmerzen , und dann müsste ich viel Wodka trinken – ein Teufelskreis.


Sergej Lukianenko: Wächter der Nacht




Wenn ich ehrlich sein will (was ich natürlich will), dann ist die russische Kultur bisher ziemlich spurlos an mir vorbei gegangen, was nicht an den Russen, sondern an meiner selektiven Wahrnehmung liegt.

Auf den Rat des Buchhändlers meines Vertrauens habe ich mir deshalb kürzlich Sergej Lukianenkos Kultroman Wächter der Nacht zu Gemüte geführt. Dieser ist der erste Teil einer Tetralogie (doch, so heißt das) und wurde 2005 mit durchschlagendem Erfolg verfilmt. Was ebenfalls an mir vorbei gegangen ist.

Deshalb wende ich mich erst einmal dem Plot der literarischen Vorlage zu: Wir befinden uns in Moskau. Seit undenklichen Zeiten leben unter den Menschen die „Anderen,“ übernatürlich begabte Männer und Frauen, welche seit dem historischen Großen Waffenstillstand die freie Wahl zwischen dem Licht und dem Dunkel haben. Natürlich überwachen sich die verfeindeten Allianzen gegenseitig, denn das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel muss gewahrt werden: jede gute Tat, die ein Angehöriger des Lichts ausführt, wird von einer bösen Tat vergolten und umgekehrt.

Unser Ich-Erzähler Anton ist Soldat der Nachtwache und soll auf seiner Streife zwei „unlizensiert“ jagende Vampire aufspüren, als ihm in der Bahn eine junge Frau auffällt, die einen schwarzen Wirbel (sowas wie eine Regenwolke über dem Kopf) von erstaunlicher Kraft und Größe mit sich herumträgt. Der Mahlstrom hat genug Potential, um bei seiner Entladung eine weltweite Katastrophe heraufzubeschwören. Zerstören kann Anton das Ding nicht, also meldet er den Vorfall seinem undurchsichtigen Boss Boris Ignatjewitsch, Chef der Nachtwache.

Daraufhin beginnt der viel zitierte Wettlauf mit der Zeit: Der bösartige Wirbel schwillt unablässig an, und die Nachtwache muss den Urheber des Fluchs ausfindig machen, um ihn vernichten zu können. Jedoch scheint die junge Frau keinen einzigen Feind zu haben und ist außerdem ein Ausbund an Tugend und Mitgefühl. Wer also könnte ein Interesse daran haben, ihr eine Katastrophe dieses Ausmaßes auf den Hals zu hetzen?

Großes Katz-und-Maus-Spiel, viel Action. Würde man erwarten bei so einer Story. Aber, und das fand ich ziemlich überraschend, es wird auch ausgiebig philosophiert. Die berühmte russische Schwermut drückt auch Anton auf die Bretter, weshalb er regelmäßig über den Zustand der Welt im Allgemeinen und Russlands im Besonderen sinniert. Außerdem erhält der Leser erhellende Einsichten und allerlei gute Ratschläge in punkto Alkoholkonsum und Katerbewältigung – auch das offenbar ein Stück russisches Kulturgut.

So weiß ich jetzt zum Beispiel, dass man sich nicht mit Kognak betrinken sollte, und mit Wein auch nicht:

„Betrinken kann man sich, Anton. Wenn’s sein muss. Aber dann mit Wodka. Kognak, Wein – das ist was fürs Herz“, sagte Semjon.
– „Und wofür ist Wodka?“
„Für die Seele. Wenn sie richtig schmerzt.“


Das lass ich mal so stehen.



Dienstag, 6. Oktober 2009

Ehre!





Die äußerst liebenswürdige Astronautenbar hat der Axt einen Award verliehen. Glaubt man das! Jetzt, wo ich offiziell kreativ bin, gebührt mir die Ehre, den Award an 7 würdige Nachfolger weiterzureichen. Natürlich ist dies mit einigen kettenbriefmäßigen Formalitäten verbunden:


1.) Bedanke dich bei der Person, die ihn dir verliehen hat.
2.) Kopiere das Logo und platziere es in deinem Blog.
3.) Verlinke die Person, von der du ihn bekommen hast.
4.) Nenne 7 Dinge über dich, die anderen noch nicht bekannt sind.
5.) Nominiere 7 ‘Kreativ Bloggers.’
6.) Verlinke diese Blogger bei dir.
7.) Benachrichtige die 7 durch einen Kommentar.

Uuuuund los:
inFemme: weil ich immer lachen muss, wenn ich sie lese, auch wenn ich scheiße gelaunt bin. Mein persönlicher Paasilinna.

Dotti's Dots: weil Dotti's Blog eine herzallerliebste Torte mit ganz viel Zuckerguss ist.

LeseLustFrust : weil es schön ist, zu wissen, dass es da draußen Mitstreiter gibt.

Panda Fuck: weil Vanessa eine wunderbare und immer wieder überraschende Mischung aus Mode, Film und Gedankenzeug offeriert.

collected lives : weil diese kleinen Fetzen aus dem Leben anderer Leute mir immer das schönste Kopfkino bescheren.

sexy people: weil Schadenfreude und Fremdschämen niedere, aber sehr spaßige Gefühle sind.

Stil in Berlin: weil Klassiker!




Und zuletzt: 7 Dinge über mich, die keiner weiß und keiner wissen will.

Am Frankfurter Flughafen habe ich 1992 Iron Maiden beim Check-In getroffen.

Ich war mal in Joey von New Kids On The Block verknallt.

Ich mag es nicht, mich auf Plätze in öffentlichen Verkehrsmitteln zu setzen, die noch fremde Arschwärme ausstrahlen.

Sabrina Setlur hat mir mal auf einem Konzert mit Edding den Arm signiert, und es ging ewig nicht mehr ab (siehste, Benno, da geht es noch anderen so).

Mit 14 habe ich mir einen Nasenstecker machen lassen und ernsthaft versucht, es durch Weggucken vor meinen Eltern zu verheimlichen.

Häßliche Schuhe machen mich traurig.

Ich bin gegen Bier allergisch.